Mani steht um 6.15 Uhr auf und fährt mit dem Auto nach Bilbao um Teresa mit Kimba, Heinz und Anita vom Flughafen abzuholen. Um 8 Uhr werde ich von einem Klopfen am Boot geweckt. Die Polizei will wissen wieviel Personen auf dem Schiff sind und will Ausweise und Schiffspapiere sehen. Danach bin ich wach, richte mein Frühstück und mache Fitness, dann esse ich mein Müsli. Kurz vor 11 Uhr kommen sie schon. Nach dem Einquartieren, ein wenig ausruhen und einem Kaffee, machen wir uns auf den Weg in die Stadt. Unsere Gäste machen eine Stadtbesichtigung, Mani und ich gehen einkaufen. Es gibt feinen frischen Fisch zum Znacht.




Am Dienstag stehen wir um 7 Uhr auf und fahren nach dem Frühstück kurz nach 9 Uhr mit dem Auto nach Burgos. Auf dem Weg machen wir einen Umweg über Puentedey, das Dorf mit der eindrucksvollen Naturbrücke. Wir spazieren durchs Dorf für ein paar Fotos. Leider hat das Restaurant dienstags geschlossen.



Uns hat die Kathedrale so gut gefallen, dass wir unseren Gästen diese Besichtigung empfehlen. Teresa kann mit dem Hund leider die Führung nicht machen. Aber Heinz und Anita schon. Mani und ich gehen ins La Mafia italienisch essen. Nach einem Spaziergang durch den Park und einer Kaffeepause treffen wir die anderen wieder. Um 18 Uhr machen wir uns wieder auf den Rückweg.

Leider ist das Wetter am Mittwoch nicht so toll zum Segeln, der Wind ist schwach und unbeständig, stark bewölkt und kühl. Draussen vor der Küste hat es starke Schwell, das Boot schwankt stark. Der unbeständige Wind lässt das Boot auch schwanken, das gefällt einigen Mägen gar nicht….



Der Hafen von San Vicente de la Barquera ist viel zu klein für uns und hat keinen Platz frei. Ankern wird schwierig, die guten Plätze sind schon besetzt und die, die übrig sind, sind nicht tief genug. Also machen wir uns an zwei Bojen fest, eine hinten, eine vorne. Zuerst die hintere. Mani und Teresa gehen ins Wasser um die Bugleine an der zweiten Boje zu befestigen. Ich ziehe das Boot dann an die Boje ran. Zum Glück hat es kein Wind und keine Wellen in der Bucht. Es ist ganz ruhig und knapp tief genug.

Nach dem Znacht gehen wir an Land um uns die Beine zu vertreten. Anita geht schlafen.




Es hat immer noch recht Wellen, wir verzichten auf den Versuch zu ankern, falls es nicht klappt, ist es noch ein rechtes Stück bis Llanes, wo wir nicht bei Niedrigwasser in den Hafen fahren sollten. Der Wind treibt uns genau in die Bucht rein. Wir kommen zeitlich gut an.






Am Freitag fahren Mani und ich in die Berge mit dem Velo. Im Nachbardorf ist heute Waren- und Spezialitätenmarkt.












Ich schwimme zum anderen Ufer und zurück, während Mani neben mir paddelt. Das Wasser ist angenehm mit teils sehr kalten Strömungen, ich schwimme doch 30min.



Am Sonntag fahren Mani und ich nach Les Arriondes in einen Seilpark. Sie sind heute ausgebucht, sie wollte uns eine Kanutour verkaufen, das wollen wir aber nicht. Es ist grad Mittagspause, um 16 Uhr plant sie uns noch vor eine grosse Gruppe rein. In der Zwischenzeit nutzen wir die Pause zum Schwimmen im Bach. In diesem Ort sind vier Adventure-Veranstalter heimisch, alle bieten kajaken an, eine Firma hat gelbe, eine violette, eine blaue und eine orange Kajaks.


Es gibt acht Runden in diesem Parcour, leider reicht es zeitlich nicht die letzte und schwierigste Runde noch zu machen. Wir müssen noch eine Stunde mit dem Velo zurück fahren und dann noch einkaufen und Znacht kochen für alle.





