Am Montag nach dem Frühstück habe ich das grosse Bedürfnis mich auszuklinken und was für mich alleine zu unternehmen. Ich spaziere an der Promenade entlang auf die andere Seite des Strandes und auf den Monte Igueldo, von wo ich eine wunderschöne Sicht auf die Bucht, den Strand und den Hafen habe.








Auf dem Rückweg zum Boot treffe ich unterwegs auf Mani, wir spazieren zusammen auf den Baluarte del Mirador mit einer alten Festung. Auf dem Rückweg treffen wir Irene und Roli.

Zum Znacht essen wir Tapas in zwei verschiedenen Tapas-Bars. Man sucht sich am Buffet was aus, lässt es sich wärmen, dann wird es serviert.


Heute nach dem Frühstück geht Irene von Bord und fährt mit dem Bus nach Zumaia, damit sie sich nicht mehr dem starken Wellengang aussetzen muss, die Übelkeit am Sonntag war sehr schlimm.
Kurz nach 10 Uhr verlassen wir den Hafen und motoren nach Zumaia, Wind haben wir leider gar keinen, dafür ziemlich hohe seitliche Wellen, bei schönem Wetter. Irene filmt unsere Ankunft in Zumaia, unserem Endziel für diese Saison.
Es hat einen kleinen schönen Strand, den nutze ich und schwimme 45min hin und her, das Wasser ist wärmer als die Luft mit ca. 23 Grad.
Den regnerischen Mittwoch Vormittag nutze ich zum Schreiben, die Spielsüchtigen können sich mal austoben…. am Nachmittag wird das Wetter gut für einen spannenden Spaziergang.






Am Donnerstag nach dem Zmorgen verabschieden wir Irene und Roli. Sie verbringen noch zwei Tage in San Sebastian Donostia. Herzlichen Dank für euren Besuch, das waren sehr schöne Tage mit euch.

Mani wäscht das Vorsegel mit dem Gartenschlauch, nach kurzer Zeit ist es auch schon trocken, dank dem bisschen Wind. Wir nehmen es runter und verstauen es in der Gästekabine. Wir schweissen die Lebensmittel ein, die hier bleiben und sortieren alles aus, was mit nach Hause muss.
Heute Freitag um 9 Uhr wird das Boot aus dem Wasser gehoben. Wir fahren zur Slip-Anlage.





Es gibt einiges zu tun nächstes Jahr. Viele kleine Reparaturen. Aber es ist sehr sauber, dank dem Copper Coat, sehr wenig Bewuchs.



Am Samstag morgen nach dem Frühstück gehen wir zügig zum Waschsalon. Auf dem Weg dahin meint Mani wir haben was wichtiges vergessen, er wisse aber nicht was. Ich überlege was wir noch für grosse Projekte haben für heute und morgen. Waschen, vakuumieren, Boot einpacken, Taschen packen und… ach scheisse, ich habe Manis Geburtstag vergessen, sorry!!! Herzlichen Glückwunsch zum Geburri lieber Schnügel.
Die Lebensmittel die angefangen sind werden eingeschweisst und ein kleiner Teil kommt mit nach Hause. Am Nachmittag schwimme ich nochmals 45min am Santiago Strand. Abends gehen wir essen.





Heute packen wir das Boot ein, kappen die Akkus, putzen die Tanks, die Salz-Entfeuchter sind platziert, alles ist ausgeschaltet und bereit für eine sechs monatige Winterpause. Wir fahren mit dem Zug nach Zarautz, von da mit dem Bus zum Flughafen Bilbao. Der Hoteltransfer bringt uns ins Hotel. Es ist bald 18 Uhr und ich habe Hunger. Nach einer kurzen Dusche suchen wir uns im Internet ein Restaurant, in unserem Hotel gibt es nur Frühstück. Das Restaurant im Nachbarhotel hat eine sehr schlechte Bewertung. Weitere Restaurants sind ein bis zwei Kilometer entfernt. Das Wetter ist warm, wir spazieren Richtung Ortszentrum. Leider haben die meisten Restaurants ab 17 Uhr geschlossen oder essen wird erst ab 20 Uhr serviert. In die Innenstadt wollen wir nicht, das wird uns zu spät. Nur ein paar Snacks vom Supermarkt will ich auch nicht. Also gehen wir zurück zum Nachbarhotel, da gibt es ab 19 Uhr Nachtessen. Vielleicht haben wir ja Glück und es ist doch nicht sooo schlecht. Ich bestelle einen Cäsarsalat, Mani einen Burger mit Patatofries, die sind aber kalt. Mein Salat ist naja, es geht so….

